Wissenswertes über Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Häufige SEO- und Onlinemarketing-Begriffe kurz erklärt

Content Marketing gehört online zu den elementaren Marketingstrategien, um eine Webseite durch ihre Inhalte interessanter zu gestalten und zugleich auf die Zielgruppe der Seite/des Angebotes auszurichten. Zugleich nimmt Content Marketing aber auch einen festen Bestandteil bei der Suchmaschinenoptimierung ein, wo es wiederum der OnPage-Optimierung zugeordnet wird. Da die Algorithmen der Suchmaschinen explizit auch die Inhalte, ihre Qualität und ihre Relevanz zu Suchbegriffen bewerten, können hochwertige Inhalte für eine signifikante Verbesserung der Position sorgen.

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Die Content-Optimierung bildet das Fundament der OnPage-Optimierung einer Webseite, wenn diese mit Hinblick auf die Suchmaschinen optimiert werden soll. Der Content, also Inhalt, einer Webseite ist entscheidend dafür, wie die Webseite später in den Suchergebnissen positioniert ist und zu welchen Begriffen sie in den organischen Ergebnissen erscheint. Daher sollte der Content-Optimierung auch eine umfassende Strategie beziehungsweise ein Konzept zu Grunde liegen, mit dem die Möglichkeiten des jeweiligen Themas der Seite auch voll ausgereizt werden können. Am Anfang der Content-Optimierung steht immer eine Keyword Recherche beziehungsweise Keyword Analyse, mit der passende und nachgefragte Suchbegriffe für die Content-Erstellung herausgefunden werden.

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Was ist eine Conversion?

Als „Conversion“ bezeichnet man zu gut Deutsch die Konvertierungsrate beziehungsweise „eine Konvertierung“. Die Konvertierungsrate bezeichnet den Faktor beziehungsweise die Quote von Usern, die ein vorher klar definiertes Ziel erreichen und stellt diese der gesamten Masse der User gegenüber. Die Conversion ist also immer ein Bruchteil vom Gesamten und wird in der Regel in Prozent angegeben. Das Ziel, welches für eine Conversion erreicht werden muss, kann sich von Webseite zu Webseite unterscheiden. Im E-Commerce ist das Ziel fast immer ein Kauf, so erfolgt also eine Konvertierung, wenn ein Besucher nicht nur die Seite ansurft und stöbert, sondern auch tatsächlich einen Kauf tätigt. Die Convertierungsrate errechnet sich immer über die Formel:

[ (Anzahl der User die ein Ziel erreichten) : (Anzahl der Gesamtuser) ]* 100 = Konvertierungsrate in Prozent

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Die Conversion-Optimierung ist zwar keine direkte Methodik innerhalb einer Marketingstrategie, kann sich dennoch aber sehr gut eignen, um die Umsätze einer Webseite signifikant zu erhöhen.

Während die Conversion die Umwandlung eines Besuchers zu einem „Kunden“ (er erreicht ein Ziel durch aktive Handlung) ist, wird bei der Optimierung die Häufigkeit verbessert, mit der dieser Fall beziehungsweise diese Umwandlung eintritt. Das Ziel der Conversion-Optimierung ist immer, dass das prozentuale Verhältnis (Die Conversion-Rate) zwischen Besuchern und „Kunden“ gesteigert wird. Schon eine Verbesserung von lediglich einem Prozent kann, bei einer großen Masse an Besuchern, eine erhebliche Verbesserung des Umsatzes zur Folge haben.

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Das geht Hand in Hand! Nicht nur reine Händler profitieren vom E-Commerce-Boom, auch Dienstleister wie Rechtsanwälte, Steuerberater, Arztpraxen oder Handwerksbetriebe können die fast schon natürlich zustande kommende Verbindung zwischen Webseite und E-Commerce für sich nutzen. Das resultiert vor allem in einer positiven User Experience und andererseits einem starken Absatzkanal, der hilft, die eigenen Leistungen (oder auch Produkte) digital zu vermarkten.

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Stationäre Händler sollten E-Commerce nicht als Gegner, sondern als Unterstützer der wirtschaftlichen Aktivitäten erkennen. Der stationäre Einzelhandel hat in den letzten Jahren sehr unter dem stark wachsenden Onlinehandel gelitten und wurde von vielen Händlern verflucht. In den letzten Monaten hat ein starkes Umdenken stattgefunden.

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Auf Grundlage der Keyword-Analyse wird eine Webseite später mit Inhalt bestückt und über die Suchmaschinenoptimierung vermarktet. Die Analyse setzt eine Keyword Recherche voraus, über die erst einmal alle thematisch relevanten Suchbegriffe zusammengetragen werden. Dabei können auch Abwandlungen populärer Begriffe, Einzahl- und Mehrzahl und verschiedene Konjugationen berücksichtigt werden. Für die Keyword Recherche und Analyse können verschiedene Tools zur Hilfe genommen werden.

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Eine Landingpage (=Zielseite) ist die wichtigste Seite in Verbindung mit Werbemitteln.

Landingpages sind in der Praxis ein wichtiges Werkzeug, welches einzelne Werbemittel aus dem Marketing-Mix sinnvoll ergänzt. Hierbei handelt es sich um maßgeschneiderte Seiten, die speziell auf die Zielgruppe hin angepasst wurden – und dabei berücksichtigen, wie selbige zuvor überhaupt auf der Seite landete. Das Ergebnis ist eine individuelle, effiziente Unterseite der Webseite, die für hohe Konvertierungsraten sorgt und zur Leadgewinnung dient.

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Backlinks machen den Wert einer Webseite aus.

Linkbuilding macht den Löwenanteil bei der OffPage-Optimierung einer Webseite aus, wobei ein gutes Linkgerüst im Regelfall durch positive Signale aus verschiedenen Onlinemedien ergänzt wird, um so eine ganzheitliche und umfassende OffPage-Suchmaschinenoptimierung zu erreichen. Beim Linkbuilding selber zählt vor allem die Qualität der erzielten Backlinks, wobei auch die Anzahl der Links zumindest nicht vollständig vernachlässigt werden sollte.

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Local SEO (=regionale Suchmaschinenoptimierung) erreicht über Ihre Webseite oder Ihren Onlineshop neue Kunden aus der Region wo Ihr Unternehmen ansässig ist.

Suchmaschinenoptimierung ist für alle tätigen Unternehmen längst zum Grundpfeiler und wichtigen Fundament der Kundenakquise avanciert. Einen besonders großen Fokus erhält das sogenannte Local-SEO, bei dem die Suchmaschinenoptimierung mit verschiedenen regionalen Parametern verbunden wird, um auf diese Weise besonders im Umkreis des Unternehmens neue Kunden zu erreichen und zugleich die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen.

Teilweise wird das über eine typische Ergänzung der Stadt innerhalb des Suchbegriffs sichergestellt, aktuell ordnet Google bei sehr vielen Suchanfragen automatisch lokale Parameter hinzu – beispielsweise bei einer Suche nach „Restaurant“, wo im Regelfall der Gedanke zu Grunde liegt, ein Restaurant innerhalb der eigenen IP-Region/des Standorts zu finden.

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Regionale Suchmaschinenoptimierung (Local SEO).

Local-SEO – kurz erklärt.

Damit sich ein Unternehmen auch dauerhaft am Markt etablieren kann, müssen Marktchancen erkannt und ausgenutzt werden. Die Marktchancen-Analyse dient zur Realisierung genau dieses Umstands, denn sie deckt Möglichkeiten am eigenen (oder fremden) Markt auf, die das Unternehmen durch eine Sortimentserweiterung, neue Zielgruppenansprache oder allgemein neue Marketing- und Kommunikationsrichtlinien nutzen kann. Die Marktchancen-Analyse wird üblicherweise in Verbindung mit einer Marktanalyse durchgeführt, zu der unter anderem auch eine Analyse des Marktpotentials und Marktvolumens gehört, außerdem muss eine Konkurrenzanalyse durchgeführt und das eigene Produkt betrachtet werden. Die Marktchancen-Analyse ist somit als ganzheitlicher Prozess zu sehen, der sich auf weitere Prozesse stützt. Nur so kann das Unternehmen schließlich eine fundierte Entscheidung treffen, wie mögliche Chancen genutzt werden und vor allem, wie sich durch die Nutzung auch ein Erfolg erzielen lässt.

Lesen Sie über den folgenden Link den gesamten Text → Marktchancen-Analyse.

Erfolgskontrolle ist selbstverständlich auch im Online-Marketing ein wichtiger Faktor, denn anhand vom langfristigen Monitoring kann festgestellt werden, welche Optimierungsmaßnahmen tatsächlich Früchte trugen und wo noch weiteres Optimierungspotential vorhanden ist. Bei der Suchmaschinenoptimierung werden in erster Linie die Keywords und die wichtigsten Mitanbieter überwacht.

Lesen Sie über den folgenden Link den gesamten Text → Monitoring (=Kontrolle und Überwachung).

Was ist Online-Reputationsmanagement?

Der Ruf eines Unternehmens ist in den meisten Fällen nicht mit Gold aufzuwiegen, denn dieser beeinflusst direkt die Kaufentscheidung der User und kann langfristig einem Unternehmen erheblich schaden, wenn er eine negative Tendenz entwickelt. Um dies zu verhindern, wird eine umfassende Strategie zum Online-Reputationsmanagement genutzt, welche ganzheitlich mit den Marketingmaßnahmen korreliert, aber auch einen direkten Bezug zur Suchmaschinenoptimierung hat. Das Online-Reputationsmanagement setzt voraus, dass sich ein Unternehmen über seinen Ruf im Klaren ist und sich über diesen regelmäßig informiert. Nur eine gute Informationslage schafft langfristig Klarheit, außerdem kann so auf einen sich anbahnenden „Shitstorm“ schneller reagiert werden: eingesparte Zeit und eingegrenzter Schaden, der sich später bezahlt macht.

Lesen Sie über den folgenden Link den gesamten Text → Online-Reputationsmanagement.

Dass sich E-Commerce und Online Shops auf dem Vormarsch befinden, ist kein Geheimnis. Wie eine statistische Erhebung vom Online-Monitor 2019 (Handelsverband Deutschland HDE) zeigt, konnte der stationäre Handel seinen Umsatz im Jahr 2018 zwar um 2,5 Prozent steigern, der Online-Umsatz wuchs indes um satte 9,1 Prozent. Umso wichtiger ist es für stationäre Händler, sich dem Internet nicht zu verschließen, sondern weitere Absatzkanäle zu schaffen.

Lesen Sie über den folgenden Link den gesamten Text → Onlineshops und stationäre Händler.

Eine gute User Experience (Abkürzung UX) wird Besucher überzeugen und zu Kunden machen.

Die User Experience (zu deutsch: Nutzererfahrung) oder auch „Joy of Use“ wird auch für die Suchmaschinenoptimierung ein immer relevanterer Faktor. Während sich die Algorithmen der gängigen Suchmaschinen in der Vergangenheit eher auf Faktoren wie Keyword-Dichte und Anzahl/Qualität der Backlinks konzentrierten, stehen den Crawlern mittlerweile mehr Möglichkeiten zur Verfügung, eine Seite zu analysieren.

Selbstverständlich streben auch die Suchmaschinen immer dem Ziel nach, eine möglichst qualitativ hochwertige Auswahl von Seiten zu einem Suchbegriff zu präsentieren. Der User soll auf den Seiten den gewünschten Inhalt finden, die Seite einfach bedienen können und dabei sogar noch unterhalten (User Experience) werden. Eine Seite, die all diese Faktoren vereint und dazu noch über die klassische OnPage-Optimierung und die OffPage-Optimierung verfügt, wird in der Regel auch von dem automatischen Algorithmus gut bewertet.

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Warum eine SEO-Agentur beauftragen?

Falls Sie sich bereits mit SEO (→ Suchmaschinenoptimierung) auseinandersetzen, wissen Sie es längst – Google ist nicht nur Marktführer auf dem Suchmaschinenmarkt, sondern bestimmt auch weitgehend die Vorgaben, die an die Inhalte sowie die Gestaltung einer Webseite gestellt werden. Dabei setzt der Suchmaschinenriese auch immer mehr auf hohe Qualität, wie ebenfalls spätestens seit den großen Algorithmus-Updates bekannt ist. Die Ansprüche an die Optimierungsarbeit sind dabei so enorm gestiegen, dass es nicht mehr „schnell mal nebenbei“ erledigt werden kann. Vielmehr sind inzwischen großes Fachwissen, Erfahrung und das gewisse Feingefühl notwendig, um auch erfolgreich in den Suchmaschinenergebnissen dabei zu sein und den eigenen Markt nicht der Konkurrenz zu überlassen. Mit der richtigen SEO-Agentur an Ihrer Seite können Sie genau dieses Ziel erreichen und dauerhaft halten.

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SEO – Was steckt hinter den drei wichtigsten Buchstaben im Online-Marketing?

Ausgeschrieben „Search Engine Optimization“, zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Viele Namen, aber immer ein Ziel: Die Webseite zu relevanten Suchbegriffen so gut in den Suchmaschinen zu positionieren, dass sie möglichst viele Klicks und damit Besucher erhält.

Warum lohnt sich SEO – und was ist das genau? Statistisch gesprochen, bemühen 95 Prozent aller Nutzer eine Suchmaschine (meistens Google), um bestimmte Inhalte, Dienstleistungen oder Produkte ausfindig zu machen. Da ist es wenig überraschend, dass der Löwenanteil des Traffics einer Webseite eben auch aus Suchmaschinen kommt. Eine prominente Position zu thematisch relevanten Suchbegriffen gewährleistet fast schon automatisch Top-Umsätze.

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Wie wichtig ist das Optimieren einer Webseite? Worauf kommt es an?

Nicht nur inhaltlich und optisch sollte Ihre Firmenwebseite immer auf dem neusten Stand sein und Ihre Kunden ansprechen. Schließlich ist die Firmenwebseite auch Ihre Visitenkarte und Ihr Aushängeschild im Internet. Und häufig das Einzige, was ein Benutzer, bevor er Kontakt zu Ihrem Unternehmen aufnimmt, zu sehen bekommt und wo er entscheidet, ob er überhaupt Kontakt zu Ihrem Unternehmen aufnehmen möchte, oder sich lieber andere Webseiten im Internet anschaut. Firmeninhaber sollten sich immer vor Augen führen, dass die nächste Webseite, der Mitbewerber oder ein anderes Produkt nur einen Klick entfernt ist.

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